CME-Fortbildung

Adipositas – Aspekte zur Diagnostik und Therapie (gültig 08/2011 - 08/2012)

Adipositas und Übergewicht sind immer das Resultat einer vermehrten Aufnahme und/oder eines verminderten Verbrauchs von Energie. Therapeutische Maßnahmen müssen daher an diesen beiden Regelmechanismen angreifen, es muss also, individuell gesehen, weniger gegessen oder/und die körperliche Aktivität gesteigert werden. Dies gilt trotz der in der Laien- und Fachpresse

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Arterielle Hypertonie – Epidemiologie, Definition und Folgekrankheiten (gültig 07/2011 - 07/2012)

Die Hypertonie stellt weltweit den wichtigsten Risikofaktor hinsichtlich vermeidbarer Todesfälle dar und ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das kardiovaskuläre Risiko steigt mit der Höhe des systolischen und des diastolischen Blutdruckes.

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Leitliniengerechte Diagnose und Therapie des ischämischen Schlaganfalls (gültig 06/2011 - 06/2012)

Der Schlaganfall ist die häufigste neurologische Erkrankung, dritthäufigste Todesur sache und häufigste Einzelursache für lebenslange Behinderung im Alter in den west lichen Industrieländern. Die Inzidenz in Deutschland beträgt ca. 150 bis 200, die Prävalenz beträgt ca. 700 pro 100 000 Einwohner.

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Alzheimer Demenz (gültig 05/2011 - 05/2012)

Man geht zurzeit von ca. 34,4 Millionen Demenzkranken weltweit aus. Die daraus entstehenden geschätzten Kosten betrugen in 2009 ca. 420 Milliarden US $. Dies entspricht einer Steigerung im Vergleich zu 2005 von 34 %. In Deutschland wurde auf diese Entwicklung mit der Gründung des Nationalen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) reagiert.

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Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie von Angststörungen (gültig 04/2011 - 04/2012)

Ängste, Anspannung und Sorgen sind häufige Begleiterscheinungen von körperlichen Beschwerden und Erkrankungen, die die Patienten zum Arztbesuch veranlassen. Zumeist sind sie in dem jeweiligen Krankheitskontext zu verstehen. Kommunikation und Patientenführung zielen auf den Umgang mit ängstlichen Reaktionen und Emotionen der Betroffenen ab und gehören zu den

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Asthma bronchiale (gültig 03/2011 - 03/2012)

Die Prinzipien der Therapie des Asthmas sind einfach. In der Regel kann eine normale Lebensqualität und -erwartung des Patienten erreicht werden. Dennoch kommt es immer wieder zu schweren Exazerbationen des Asthmas und sogar Todesfällen. Vor diesem Hintergrund gilt es, die Prinzipien zu verstehen und sachgerecht anzuwenden.

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Bluthochdruck und kardiovaskuläre Begleiterkrankungen (gültig 02/2011 - 02/2012)

Die Bedeutung des Bluthochdrucks für die Entstehung und den Progress kardiovaskulärer Erkrankungen ist durch epidemiologische Studien gut belegt. Das kardiovaskuläre Risiko steigt kontinuierlich mit der Höhe des systolischen und diastolischen Blutdrucks. Bereits bei hochnormalen

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Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der COPD (gültig 01/2011 - 01/2012)

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) lässt sich durch eine in der Regel progrediente, nach Gabe von Bronchodilatatoren und/oder Glukokortikoiden nicht vollständig reversible Atemwegsobstruktion auf dem Boden einer chronisch obstruktiven Bronchitis und/oder eines Lungenemphysems charakterisieren.

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Erektile Dysfunktion (gültig 12/2010 - 12/2011)

In den letzten zwölf Jahren – seit Einführung der multidisziplinären Diagnostik – hat sich das Verständnis der Ursachen bei erektiler Dysfunktion deutlich verändert.

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Thromboseprophylaxe bei internistischen Patienten (gültig 11/2010 - 11/2011)

Die venöse Thromboembolie (VTE) mit den Symptomen tiefe Beinvenenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) ist eine häufige Erkrankung und die Inzidenz für neuaufgetretene Beinvenenthrombosen wird in den USA auf ca.100 pro 100.000 Personen pro Jahr ermittelt.

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Osteoporose (gültig 10/2010 - 10/2011)

Nach der Definition von Hongkong aus dem Jahr 1993 und den DVO-Leitlinien aus dem Jahr 2009 wird die Osteoporose als eine niedrige Knochenmasse in Kombination mit einer mikroarchitektonischen Verschlechterung des Knochengewebes und nicht als eine bloße Erniedrigung der Knochendichte definiert.

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Alzheimer Demenz (gültig 09/2010 - 09/2011)

Demenzerkrankungen nehmen rasant zu. Man geht zurzeit von ca. 34,4 Millionen Erkrankten weltweit aus. Die geschätzten weltweiten direkten und indirekten Kosten betrugen in 2009 ca. 420 Milliarden US$. Dies entspricht einer Steigerung im Vergleich zu 2005 von 34,4 %.

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Adipositas (gültig 08/2010 - 08/2011)

Die zunehmende Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in westlichen Industrienationen, aber auch in Schwellenländern, gehört zu den folgenschwersten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. In Deutschland wiegt ein Großteil der Erwachsenenbevölkerung mehr als das Normalgewicht, 20 – 35 % der Erwachsenen, je nach Altersgruppe, sind adipös. Auch im Kindes- und Jugendalter steigt die

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Arterielle Hypertonie – Epidemiologie, Definition und Folgekrankheiten (gültig 07/2010 - 07/2011)

Die Hypertonie stellt weltweit den wichtigsten Risikofaktor hinsichtlich vermeidbarer Todesfälle dar und ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das kardiovaskuläre Risiko steigt mit der Höhe des systolischen und des diastolischen Blutdruckes.

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Leitliniengerechte Diagnostik/Therapie von Tumorschmerz (Teil I) (gültig 06/2010 - 06/2011)

Unerträglichen Schmerz erleiden zu müssen gehört zu den größten Ängsten des kranken Menschen, stellt der Schmerz doch dasjenige Symptom dar, welches das physische, psychische und soziale Wohlbefinden am nachhaltigsten beeinträchtigen kann. Umgekehrt ist der vom Patienten wahrgenommene und verbal oder nonverbal mitgeteilte Schmerz immer das Resultat einer Vielzahl von Ursachen und Einflüssen.

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Leitliniengerechte Diagnose und Therapie des ischämischen Schlaganfalls (gültig 05/2010 - 05/2011)

Der Schlaganfall ist die häufigste neurologische Erkrankung, dritthäufigste Todesur sache und häufigste Einzelursache für lebenslange Behinderung im Alter in den west lichen Industrieländern. Die Inzidenz in Deutschland beträgt ca. 150 bis 200, die Prävalenz beträgt ca. 700 pro 100 000 Einwohner1. Die Mortalität variiert je nach Begleiterkrankungen und beträgt ca. 25 % im ersten Jahr.

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Diastolische Herzinsuffizienz (gültig 04/2010 - 04/2011)

Die Diagnose Herzinsuffizienz wird gedanklich typischerweise mit einer systolischen Pumpfunktionsstörung des linken Ventrikels und daraus resultierender Einschränkung des Herzzeitvolumens verbunden.

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Bluthochdruck und kardio - vaskuläre Begleiterkrankungen (Koronare Herzkrankheit und Schlaganfall) (gültig 03/2010 - 03/2011)

Die Bedeutung des Bluthochdrucks für die Entstehung und den Progress kardiovaskulärer Erkrankungen ist durch epidemiologische Studien gut belegt. Das kardiovaskuläre Risiko steigt kontinuierlich mit der Höhe des systolischen und diastolischen Blutdruckes.

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