Abrechnungstipps für Ärzte (Allgemeinarzt)

EBM-Tipp (Ausgabe: 05/2011)

Ausnahme-Kennziffern für Laborleistungen - Das Budget wird häufig nicht beachtet

Ein „Nebenergebnis“ von Abrechnungsprüfungen ist, dass die Ausnahme-Kennziffern für Laborleistungen nicht in allen berechtigten Fällen angesetzt werden, beziehungsweise die Wichtigkeit dieser Kennziffern nicht allen Hausärzten ausreichend bewusst ist.

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EBM-Tipp (Ausgabe: 04/2011)

Behandlung von Angstpatienten - Zulasten der GKV oder als IGeL abrechnen?

Bei den stringenten Abrechnungsbegrenzungen in Form der Regelleistungs­volumen (RLV) und der qualifikations­gebundenen Zusatzvolumen (QZV) stellt sich für Hausärzte die Frage, ob und in welchem Umfang Behandlungen bei Angstpatienten abgerechnet werden können. der niedergelassene arzt gibt dazu Hinweise.

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GOÄ-Tipp (Ausgabe: 04/2011)

Behandlungsfälle - Mit einem neuen Fall (ab)rechnen

Die richtige Anwendung zum „Behandlungsfall“ in der GOÄ wirft immer wieder Fragen auf.
Hier geht es um den „Behandlungsfall“ in der Allgemeinen Bestimmung Nr. 1 vor dem Abschnitt B (Grundleistungen).
 

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EBM-Tipp (Ausgabe: 01/2011)

Behandlungsintensives Leiden - RLV und QZV bei Patienten mit COPD

Die Abkürzung COPD der englischen Krankheitsbezeichnung chronic obs­tructiv pulmonary disease hat sich auch in Deutschland weitgehend durchgesetzt. der niedergelassene arzt gibt Hinweise zur Abrechnung der Behandlung.

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 04/2011)

Bei Schmerzen und Durchblutungsstörungen: Quellgasbehandlung

Die Quellgasbehandlung ist eine ­vielen Hausärzten nicht bekannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Die Quellgastherapie wird seit etwa 100 Jahren angewandt. Anfänglich in Frankreich beheimatet, erfuhr diese Therapieform seit etwa 1950 in Böhmen besondere Beachtung. Daraus rührt wohl, dass die Methode immer noch vor allem in den östlichen Bundesländern bekannt ist

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GOÄ-Tipp (Ausgabe: 08/2011)

Berichte und Gutachten: Anfragen von Privatversicherungen

Das Honorar für Anfragen privater Versicherungen kann man oft auch frei bestimmen.
Private Versicherungsgesellschaften (z. B. Lebens-, Unfall- oder Krankenversicherungen) fordern vor Vertragsabschluss oder bei Schadensereignissen bei den behandelnden Ärzten „Berichte“ an.
 

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 01/2011)

Darmspülungen als IGeL - Entschlackung mit Hydro-Colon-Therapie

Verdauungsprobleme sind allgegenwärtig. In den Medien wird regelmäßig über die Schadstoffbelastung durch Nahrungsmittel berichtet, Sanatorien werben mit Entschlackungskuren, bei bestimmten Nahrungsmitteln wird deren verdauungsfördernde Wirkung werbend hervorgehoben. Kein Wunder, dass auch der Hausarzt in der täglichen Praxis mit „Verdauungsproblemen“ konfrontiert wird.

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 05/2011)

Erstuntersuchung und Beratung bei Apnoe und Schnarchen: IGeL oder GKV-Leistung?

Kürzere Apnoe-Phasen während des Schlafes können normal sein. Für  die  behandlungsbedürftigen Erkrankungen gibt der niedergelassene arzt ­Hinweise zur Abrechnung.
 

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EBM-Tipp (Ausgabe: 08/2011)

Für alle Fälle: Bürokratischer Wust bei der Fallzählung

In der täglichen Praxis geht man ­davon aus, dass mit der Behandlung eines ­Patienten und der Abrechnung ­erbrachter Leistungen ein „Fall“ ­generiert wird. der niedergelassene arzt erläutert die verschiedenen Fallarten.
 

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 07/2011)

IGeL-Liquidationen nur gemäß der GOÄ - Vorgaben sind verpflichtend

Die Vergütung für alle von Vertragsärzten erbrachten individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) hat die Milliardengrenze (in Euro) bereits deutlich überschritten. Hausärzte erbringen im Vergleich zu anderen Facharztgruppen relativ wenig IGeL.

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EBM-Tipp (Ausgabe: 03/2011)

Keine ausreichenden Abrechnungsmöglichkeiten? Asthma-Patienten unter RLV- und QZV-Bedingungen

Quartal für Quartal werden den nieder­gelassenen Vertragsärzten die fachgruppenspezifischen Fallwerte und das sich daraus ergebende Regelleistungsvolumen (RLV) und seit dem 3. Quartal 2010 zusätzlich die qualifikations­gebundenen Zusatzvolumen (QZV) mitgeteilt.

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EBM-Tipp (Ausgabe: 02/2011)

Koronarpatienten unter RLV und QZV

Mit die häufigste Todesursache in den Industrienationen sind Erkrankungen
der Koronararterien. Patienten mit einer KHK sind behandlungsintensiv, sodass sich die Frage stellt, welche Abrechnungsmöglichkeiten unter den stringenten Regelleistungsvolumen (RLV)

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GOÄ-Tipp (Ausgabe: 02/2011)

Neue GOÄ - Wann und Wie?

Änderungen der GOÄ werden von der Bundesregierung beschlossen. Wann und wie ändert sich die GOÄ? Das Wirtschaftsmagazin für den Arzt stellt den Stand der aktuellen Entwicklung dar.

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GOÄ-Tipp (Ausgabe: 03/2011)

Öfter strittig - Abrechnung mit Nr. 4 GOÄ

Je nach örtlichen Gegebenheiten (z. B. kein Kinderarzt in näherem Umkreis) wird die Nr. 4 GOÄ auch von Hausärzten oft abgerechnet. Immer häufiger kommt es jedoch zu Widersprüchen von Kostenträgern.

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 02/2011)

Reisemedizin - Höchste Zeit fürs Angebot

Reisemedizin ist ein für den Arzt wichtiges IGeL-Angebot.

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 06/2011)

Symptomfreie Patienten - IGeL zur Früherkennung von Gefäßkrankheiten

Mit den zur GKV-Gesundheitsuntersuchung möglichen Leistungen ist eine Früherkennung von Gefäßkrankheiten kaum möglich. Wir stellen einige dazu geeignete IGeL vor.

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EBM-Tipp (Ausgabe: 06/2011)

Untersuchungs- und Behandlungskosten bei Patienten mit Malignomen

Während die spezifischen zytostatischen Behandlungen bei Patienten mit Malignomen überwiegend bei Spezialisten durchgeführt werden, erfolgt die zusätzlich erforderliche Betreuung meist durch den Hausarzt. „der niedergelassene arzt“ gibt Hinweise zur Abrechnung.

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EBM-Tipp (Ausgabe: 07/2011)

Urlaubszeit ist Vertreterzeit - Kollegen können Praxisinhaber vertreten, aber Regeln beachten!

Zur Urlaubszeit stellt sich für die meisten niedergelassenen Ärzte die Frage, ob sie sich während des Urlaubs durch benachbarte Kollegen oder durch Vertreter in der Praxis vertreten lassen sollen. der niedergelassene arzt gibt dazu Hinweise.

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GOÄ-Tipp (Ausgabe: 07/2011)

Von allgemeinem Interesse - Fragen und Antworten zur Privatliquidation

Fragen an die Redaktion: Für viele Hausärzte sind Fragen von Lesern an den niedergelassenen arzt von Interesse. Auszugsweise veröffentlichen wir an uns gestellte Leserfragen und unsere Antworten dazu.

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GOÄ-Tipp (Ausgabe: 01/2011)

Wenn die Versicherung nicht zahlt - Wer hat den schwarzen Peter?

Wenn eine private Krankenversicherung (PKV) die Arztrechnung nicht oder nur teilweise erstattet, entsteht leicht eine Verstimmung zwischen Patient und Arzt. Das VersicherungsVertrags­Gesetz (VVG) hilft dann manchmal weiter.­

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 08/2011)

Wirtschaftlichkeit von IGeL - Mit und ohne Investitionen

Nur etwa ein Viertel der Hausärzte wissen, ob geplante oder bereits angebotene IGeL rentabel sind.

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IGeL-Tipp (Ausgabe: 03/2011)

Zwangshandlungen und IGeL - Hausarzt oft erste Anlaufstelle

Obwohl primär Hausärzte von Patienten mit typischen Alltagsbeschwerden aufgesucht werden und diese dabei selektieren müssen, ob eine zu Lasten der GKV behandlungsbedürftige Erkrankung vorliegt oder ob IGeL angebracht sind, erbringen Hausärzte im Vergleich zu anderen Facharztgruppen relativ wenig IGeL.

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